Wieso Ausgrenzung eine Illusion ist.



Und wenn du lieber hören, anstatt lesen willst :-)


Herzlich willkommen zu #Seelenstimmen, dein Podcast für die ureigene Kraft deiner Stimme, mit der du die Welt veränderst und ja, indem ich dich einfach mitnehmen möchte auf eine wunderschöne Reise zur Magie deiner eigenen Stimme, auf deine ganz einzigartige Art zu erfahren, wie du mit deiner Stimme die Welt veränderst, neue Signale sendest und deine Kraft durch die Power deiner Seele so entfaltet, dass du deine Stimme ganz anders wahrnimmst. So, dass du die Magie entdeckst, die sie entwickelt, wenn du klar mit deiner Stimme verbunden bist und klar deine Wahrheit sprichst und diese Power für dich entfaltet ist.


Und in dieser Folge Seelenstimmen Ahoi! Vorsicht Eisberg! Teil 2 möchte ich gerne ein super wichtiges Thema ansprechen, was uns immer dann begegnen kann, wenn es darum geht, wenn wir wirklich ganz klar in Situationen, sei es eine Teamsitzung oder auch in der Familie oder wenn du dich auf die Bühne begibst, zu wissen, du stehst mit deiner Message einer Masse gegenüber, die vielleicht noch in eine andere Richtung läuft. Und das Gefühl, was damit oft einhergehen kann, ist, dass du dich ausgegrenzt fühlst. Und das hält uns oft davon ab, dass wir eben nicht rausgehen und unsere Wahrheit sprechen, dass wir unsere Stimme nicht nutzen und eher schweigen, stumm werden, uns klein machen und dann auch Probleme kriegen mit unserer Stimme. Und warum deine Seelensprache niemals dazu führen kann, dass du dich komplett getrennt fühlen kannst von der Welt. Warum diese Ausgrenzung Gefühle eine Illusion sind und warum es gerade gut ist, deine Einzigartigkeit zu entfalten und was du hier für dich mitnehmen kannst und vielleicht auch entwickeln kannst, um eben nicht diesen Gefühl der Ausgrenzung anheim zu fallen. Das möchte ich heute in dieser Folge mit dir teilen. Und ich freue mich sehr, dass du dabei bist. Und ich wünsche dir ganz, ganz viel Freude bei dieser Folge von Seelen Stimmen.


Ja, dieses Thema der Ausgrenzung ist, glaube ich, etwas, das rührt in unserer Menschheitsgeschichte schon unendlich viele Jahrhunderte Jahrtausende zurück, weil wir in einer gewissen Zeit unserer Evolution natürlich darauf angewiesen waren, dem Stamm zugehörig zu sein. Das heißt, es ist wirklich auch so ein Urinstinkt und auch eine Urangst, die wir haben, wenn es darum geht, ins Licht zu treten, uns zu zeigen. Das ist dahingehend auch sehr ein sehr, sehr wichtiger Punkt, wenn es darum geht, mit seiner Stimme rauszugehen. Und ich finde das sehr spannend. Ich habe neulich von einer Kollegin tatsächlich, das wusste ich selber noch nicht, die Information bekommen, dass die Angst davor, offen zu sprechen vom Menschen größer ist statistisch gesehen als die Angst vor dem Tod.


Bei uns Menschen und das ist, finde ich ein sehr, sehr starkes Indiz dafür, dass wir dieser Urangst immer noch nachgeben und sehr viel in diesem an diesem System verhaftet sind. Dass es die einen gibt, die rennen eben vor und die geben vor, dass ich mich möglichst dem anpassen muss, dass ich möglichst mich, den Massen, ja der Massenmeinung anpassen muss, um dazuzugehören. Und das ist im Großen so, erfahren wir ja auch gerade alle in dieser Welt. Und das ist auch im Kleinen so, in der Familie zum Beispiel. Ich kenne das sehr, dass ich in der Familie, weil ich ja viele Dinge ein bisschen anders gemacht habe, weil ich ich bin auch die jüngste. Ich bin das jüngste Kind von meiner Mama. Wir sind zu zweit. Also ich habe noch eine ältere Schwester und das war für mich in manchen Phasen so, dass ich oft das Gefühl hatte, weil ich irgendwie einen anderen Weg gegangen bin. Also ich habe mich halt in Richtung der Kunst orientiert. Ich bin anders umgegangen mit so Themen wie direkt heiraten, Kinder, Hausbau und so weiter und so fort. Ich hab da einfach einen anderen Weg gewählt und hatte zu manchen Dingen, habe zu manchen Dingen auch eine andere Haltung entwickelt als die meisten. Die meisten Menschen in meiner Familie, also in der Kernfamilie, aber auch in der größeren Familie einfach hatten. Und es hat eine Weile gedauert, bis ich da wirklich Frieden gemacht habe mit, weil ich mich permanent abgewertet habe. Also ich habe mich ausgegrenzt gefühlt, wenn wir mit der Großfamilie zusammen kamen. Obwohl das, obwohl ich die Verbindung zu den Menschen sehr, sehr genieße und ich auch die Menschen sehr, sehr gern habe, die in meiner Familie sind. Aber es gab schon einfach so auch da im Kleinen diesen Moment von Ich bin ein bisschen anders. Ich denke über manche Dinge ein bisschen anders. Ich bin auch die Veganerin, die so ein bisschen die Welt verbessern möchte.


Und das hat mich auch oft in Situationen gebracht, wo ich dann eben nicht klar meine Wahrheit gesprochen habe, meine Stimme zurückgenommen habe, mich nicht gezeigt habe und mir eingeredet habe, weil ich ja in dem, was die meisten denken, eben nicht entspreche. Und dadurch, dass ich als einzige quasi oder fast als einzige so einen anderen Weg habe, eine andere Sicht auf die Welt, habe ich gedacht es sind die alle und ich als alleinige. Die Wahrheit ist aber und da möchte ich dich jetzt auch mitnehmen, wenn du dann in dem Moment dir bewusst machst. Also wenn du in so eine Situation kommst, wenn du tief atmest, dich mit deinem Herzschlag verbindest und dir bewusst machst, dass die Leute im Raum alle auch ihren Herzschlag haben, ihren Atem haben, ihre Erfahrungen haben, in der Kindheit genau das kennen, wie du sich ausgegrenzt zu fühlen und wir alle einfach nur nach Verbindungen suchen. Dann kannst du ein Stück weit loslassen. Dann kannst du ein Stück weit erfahren, dass wir alle Individuen sind. Wir sind alle unterschiedlich und es gibt nicht die einen und du als Einzelner, der ausgegrenzt bist, genauso wie es nicht zwei oder drei, vier, fünf unterschiedliche Gruppierungen sind, die gegeneinander laufen. Wir sind alle jeder einzelne unterschiedlich.


Auch jemand, der was ähnliches macht wie ich, unterscheidet sich von mir. Einfach weil er auch seine Einzigartigkeit hat, weil er, auch wenn wir in vielen Punkten uns treffen, vielleicht in mancherlei Hinsicht eine ganz andere Ausrichtung hat. Andere Überzeugungen. Und manches nicht so machen würde wie ich und ich finde, es ist ein absolutes Geschenk, werden wir uns dessen bewusst werden, dass wir alle einfach uns nicht ausgegrenzt fühlen wollen. Also, wenn du sich in so einer Situation befindest, sei es in deiner Familie, was ich jetzt als Beispiel genommen habe. Oder auch wenn du einen Vortrag hast oder ein Video aufnehmen möchtest und das online stellen möchtest. Wenn du eigentlich weißt ich glaube ich stehe da so ein bisschen alleine da mit meiner Ansicht, dann werte dich nicht ab dafür. Glaube nicht daran, dass du ausgegrenzt bist, weil jeder einzelne von uns ist unterschiedlich ist ein Individuum. Und je mehr du dich zeigst in deiner Familie als auch im Großen, desto mehr können die Seelen dich wirklich erkennen.


Das sind alles Seelen, egal ob sie deiner Meinung sind oder nicht. Aber die Seelen, die dann zu dir gehören, die vielleicht genauso denken, genauso fühlen, die können dich nur finden, wenn du deine Stimme hörbar machst, wenn du deine Wahrheit zeigst. Und das ist das, worum es geht. Weil was ich glaube nämlich, dass wir gar nicht so so wenige Menschen in unserem Leben haben, wie wir glauben, die genau in dieselbe Richtung wollen.


Und je mehr du das zeigst, nach außen zeigst, wirklich das Innere nach außen bringens, desto mehr kannst du das erfahren. Also mach dir bewusst. Egal ob auf der Bühne oder in der Familie. Wir wollen alle nicht ausgegrenzt sein. Es ist ein Urinstinkt, den wir aus Urzeiten einfach in unserem Gehirn noch als die Neandertaler waren. Das ist installiert. Der geht manchmal an diese Angst, ausgegrenzt zu werden. Mach dir das bewusst, dass wir das alle haben und dass wir alle deswegen auch Rollen, Masken tragen. Und je mehr du deine Maske ablegt, deine Rollen Maske runter schreibst von deinem Gesicht, deine Stimme befreist, die bewusst machst Hey, es geht uns doch allen so.. Da finden wir schon eine Verbindung, wenn wir wissen, es geht uns doch allen so. Wir wollen nicht ausgegrenzt sein. Da kennen wir uns schon wieder mehr verbinden, wenn wir loslassen davon. Und das ist das zweite Recht haben zu wollen. Verabschiede dich einfach von dem Gedanken, egal in welcher Situation du bist und dich mit deiner Stimme zeigst. Verabschiede dich von diesem Gedanken, dass es ums Recht haben geht, dass es um die eine Wahrheit geht. Ich weiß, wir sind in der Schule alle so geprägt. Es gibt diese eine Wahrheit. Das ist das, was wir lernen. Und dann sind wir gut vorbereitet, um ein ökonomisch und wirtschaftlich gutes Mitglied der Gesellschaft zu sein, um damit die Gesellschaft voranzubringen.


So sind wir alle geprägt. Aber mach dir bitte bewusst, dass es in der Wirklichkeit, die dein Atem, dein Herzschlag, die Liebe, die durch dich hindurch fließt, deine Essenz, deine Seele und dein ganzes Sein, die die ganze Zeit zeigt über deinen Körper. Du kannst das machen, indem du ganz viel Kontakt mit deinem Körper aufnimmst, über deinen Atem. Das zeigt einfach, dass es geht niemals ums Recht haben, weil wir haben alle unsere eigene Wahrnehmung. Wir haben alle unsere eigene Wirklichkeit. Du kannst nie 100 % deckungsgleich eine Wirklichkeit eines anderen empfinden oder leben. Das geht nicht. Das ist jeder hat sein eigenes Gefäß, in dem er sich befindet. Jeder hat seinen eigenen, ja Strahler in die Welt, sozusagen wie ein Scheinwerfer. Aber seine ganz eigene Essenz, die raus strahlt, damit auch deine Stimme. Und jeder hat seinen eigenen Wahrnehmungskanal und seiner eigenen Filter. Und du kannst entscheiden, wie du deine Filter einstellt.

Und ich würde dich auffordern, den Filter so einzustellen, dass du diesen Filter von Oh Gott, ich muss recht haben. Es geht ums Recht haben. Es geht um Ich muss hier argumentieren, dass das jetzt richtig ist. Verabschiede dich davon. Zeig dich einfach, ohne dass du recht haben musst. Und wenn du dich dahin reinfallen lässt und dieses Gefühl, dann taucht schon ja ganz, ganz viel #Erdung, ganz, ganz viel #Entspannung auf. Und es fällt dir immer leichter, dich zu zeigen. Denn es ist nämlich gerade gut, dass wir das tun bei. In Wahrheit können wir nicht ausgegrenzt werden, in dem Gefühl, dass wir vermeintlich haben. Oh Gott, ich kann ausgegrenzt sein. Finden wir die Verbindung. Finden Sie einmal darin, dass wir wissen, es geht nicht ums Recht haben, es geht nicht darum, dass ich den Ton angebe oder dass irgendjemand anderen den Ton angibt. Ich weiß, wir sind alle Seelen. Es geht um die Verbindung. Darin finden wir die Verbindung. Auch wenn wir unterschiedlich sind, weil wir alle einzigartig sind, finden wir darin die Verbindung. Weil wir Menschen sind. Und zugleich Je mehr du dich zeigst, desto mehr können die Menschen dich erkennen.


Und ich erfahre, dass tatsächlich sehr, sehr viele im Freundeskreis Menschen, die ich in mein Leben ziehe, beruflich wie privat als auch in der Familie. Das ist sehr, sehr spannend. Ich weiß gar nicht, wann das war. Ich glaube, das war Ostern. Da war meine Oma tatsächlich auch. Habe ich nach einer Weile mal wieder gesehen, weil das durch Corona nicht so lange möglich war. Ich war dann längere Zeit auch nicht in der Heimat und dann ging es mal wieder. Genau. Und ich habe sie kurz gesehen. Und wir hatten ja dann auch so eine Art! Also wir haben so Ritual-Kakao getrunken und ich weiß nicht, ob du weißt, was das ist. Das ist so ein so ein nicht geröstete Tag. Kauch, der ganz eigene Aromastoffe in sich trägt und auch das Herzchakra weit machen kann, das war sehr, sehr schön. Genau. Und das haben wir gemacht. Und ich hab immer so gedacht vorher. Naja, meine Oma versteht eigentlich nicht, was ich mache. Ich hab sie total lieb und wir hatten auch immer ein sehr gutes Verhältnis. Aber es ist schon so, dass so wie ich mich entwickelt habe, das aus ihrer Welt, was sie kennt, das sie kennt, das einfach nicht. Dadurch, dass die Kommunikation nie da war zwischen uns, haben wir uns auch so ein bisschen entfernt, weil ich dachte immer, sie versteht das nicht. Und ich hab mich da schon so ein bisschen bei dem, was ich jetzt mache. Dieser Podcast und meine ganze Arbeit als Achtsamkeitstraining, Mentorin und Spiritualität, Themen und Umweltthemen und alles, was mich so beschäftigt. Und dann waren wir zusammen und haben das gemacht und ich habe so eine kleine Meditation angeleitet und ich habe richtig gemerkt, wie, wie ihr Herz sich geöffnet hat und wie wir wieder einen Kanal bekommen haben. Dass sie, obwohl sie in ihrer Realität ist und viele Dinge vielleicht anders sieht als ich, das trotzdem eine Verbindung entsteht, weil ich einfach ich wollte ja auch nicht recht haben oder ich wollte sie nicht überzeugen. Ich hab das einfach geteilt und wir hatten sehr, sehr schöne Gespräche und ich konnte ihr ja auch viel erzählen. Dann von mir und meinem Leben, was ich gerade mache und meiner Wahrheit. Und das ist ein unglaublich schönes Geschenk.


Auch deswegen möchte ich dir zum Abschluss sagen Deine Wahrheit, deine Stimme, wenn du klar deine Seelenmassage sprichst, ist ein Geschenk für die Menschen. Immer, auch wenn sie nicht komplett übereinstimmen mit dem, wie du denkst, sondern wie du fühlst. Es ist immer ein Geschenk, weil einmal, wenn sie dich dann wahrnehmen, sind sie erfüllt von deiner Seele. Sie kommen auch in ein Gefühl der Dankbarkeit, egal ob sie mit dir übereinstimmen oder nicht, weil sie dich wirklich erkennen können. Dafür sind sie dir auf Seelenebene immer dankbar. Und du schaffst Verbindung. Viel, viel mehr als du glaubst. Es geht gar nicht, dass du diese diese Ausgrenzung erfährst, wenn du wirklich nicht recht haben willst. Wenn du nicht kämpfst, wenn du nicht überzeugen oder beweisen willst, sondern klar bleibst bei deiner #Seelemessage und die Situation und Impulse für dich nutzt, die sich stimmig anfühlen, dich so zu zeigen und deine Stimme in ihrer ganzen Power hörbar zu machen. Dadurch entsteht Verbindung und manchmal an Orten und bei Menschen, wo du es gar nicht erwarten würdest.


Und das würde ich jetzt so am Schluss dir gerne mitgeben. Und ich hoffe, dass du in dieser Folge ein paar Inspirationen bekommen hast, dass du diese Angst vor Ausgrenzung jetzt vielleicht ein Stück weit loslassen kannst und das für dich verwandeln kannst. Und in der nächsten Folge dieser Reihe von Seelensprache Ahoi Vorsicht, Eisberg hat genau drei Teile, weil ich wollte das gerne in drei Teile für dich splitten, weil ich glaube, dass ja, dass es da verschiedene Parts gibt, auf die ich gerne eingehen möchte. Und genau in der nächsten Folge wird es dann nämlich auch genau darum gehen, wie, wie, wie es sich verhält, wenn wir ja dann das Gefühl haben, von einer Person nicht verstanden zu werden, woher das kommt, dass wir immer wollen, dass wir verstanden werden. Also dass so der Kopf immer im wie sagt man das? In Kohärenz geht mit dem anderen und warum das vielleicht auch eine Barriere darstellt und wie Verbindung wirklich entsteht und wie deine Stimmpower sich hier als ja magische. Magischer Strahl erweisen kann.


Genau deswegen freue ich mich, wenn du auch wieder rein hörst. Und wenn dir diese Folge gefallen hat, dann schreib mir super, super gerne. Du kannst mich auf Instagram finden, findest alles in den Shownotes. Und ja, ich wünsche dir jetzt einen ganz, ganz wundervollen Tag. Machte das nochmal bewusst. Und ja, erfreue dich an der Strahlkraft deiner Stimme und erfahre, wie wunderschön verbindend deine Stimme, deine Wahrheit sich gestaltet.


Make the choice,

release your voice!

Deine Isabelle


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